Fahrguide für den Albulapass: Eine echte Auszeit ins Engadin
Entdecken Sie den Albulapass mit seiner Eisenbahnlandschaft, den Bergkehren und den Stopps am Seeufer – mit praktischen Tipps für die Überquerung und einer entspannten Rückfahrt über den Julier.
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Häufig gestellte Fragen
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Die Hauptquerung verläuft zwischen Bergün im Albulatal und La Punt Chamues-ch im Oberengadin, beide im Kanton Graubünden. Filisur und Tiefencastel sind nützliche Ausgangspunkte weiter unten im westlichen Tal.
Die Überquerung von Bergün nach La Punt beträgt ungefähr 23 Kilometer. Planen Sie mindestens einen halben Tag ein, wenn Sie Stopps in Dörfern, am See und auf dem Gipfel machen möchten; ein Museumsbesuch und die Rückfahrt über den Julier sollten eher als ganzer Ausflugstag eingeplant werden.
Nein. Der Hochpass ist im Winter geschlossen, und seine Wiedereröffnung hängt von den Bedingungen ab. Prüfen Sie vor der Reise den aktuellen Strassenbericht von Graubünden, statt sich auf ein festes Kalenderdatum zu verlassen.
Ein gut gewarteter normaler Straßenwagen ist geeignet, wenn die Überfahrt geöffnet ist und die Bedingungen passen. Rechnen Sie mit engen Abschnitten und wechselnden Fahrbahnbelägen. Sehr niedrige oder große Fahrzeuge erfordern besondere Vorsicht und eine Prüfung der aktuellen Beschränkungen.
Bergün nach La Punt bietet eine befriedigende Abfolge von Dorf- und Eisenbahnlandschaft bis hin zum exponierten Gipfel und dem Oberengadin. Kehren Sie die Route um, wenn das besser zu Ihrer Unterkunft, der Wettervorhersage oder Ihren geplanten Stopps passt.
Nein. Plane einen Spaziergang und einen Aussichtsstopp am Lai da Palpuogna, nicht ein Bad. Folge den lokalen Schildern, nutze die ausgewiesenen Parkplätze und bleib auf den markierten Wegen.
Nein. Das Landwasser-Viadukt liegt bei Filisur, auf der weiteren Zufahrt zum Albulatal. Betrachte es als einen separaten Besuch und plane Zeit zum Parken und für den Fußweg zu den Aussichtspunkten ein.
Ja, mit sinnvollen Stopps und passenden Bedingungen. Nach dem Albula weiter durch das Oberengadin nach Silvaplana, über den Julier Richtung Bivio und Tiefencastel, dann zurück Richtung Filisur oder Bergün. Prüfe beide Routen und plane einen ganzen Tag ein.
Ja. Starte mit genügend Ladung für die Strecke und eine Umleitung und prüfe die Lademöglichkeiten in den breiteren Tälern. Verlasse dich nicht auf einen Ladepunkt am Gipfel und gehe nicht davon aus, dass die Abfahrt die gesamte beim Anstieg verbrauchte Energie zurückgewinnt.
Nein. Die Straßen hängen von der jeweiligen Reiseroute und den Bedingungen ab. Prüfen Sie vor der Auswahl eines Erlebnisses die Route, die Fahrzeugregelungen, die tägliche Distanz und die enthaltenen Leistungen jeder Tour.